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	<title>FairOil</title>
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	<description>Alles über Energie</description>
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		<title>In Europa ziehen die Gaspreise an</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiesparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die IKB Deutsche Industriebank AG erwartet, abweichend vom amerikanischen Referenzwert, anziehende Gaspreise auf dem europäischen Markt. In den ersten Januartagen erreichte der Rohölpreis, bedingt durch die Konflikte in den arabischen Ländern, seinen höchsten Stand seit Mitte November 2011. Im Dezember gingen sie wieder leicht zurück und hielten sich bislang weitgehend stabil. Jedoch erwartet man einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2012/02/Gaspreis1-300x200.jpg" alt="In Europa zieht der Gaspreis an" title="Gaspreis zieht an" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-136" /><strong>Die IKB Deutsche Industriebank AG erwartet, abweichend vom amerikanischen Referenzwert, anziehende Gaspreise auf dem europäischen Markt. In den ersten Januartagen erreichte der Rohölpreis, bedingt durch die Konflikte in den arabischen Ländern, seinen höchsten Stand seit Mitte November 2011. Im Dezember gingen sie wieder leicht zurück und hielten sich bislang weitgehend stabil. Jedoch erwartet man einen eher steigenden Ölpreis. </strong><br />
</br></br></p>
<h2>Warum der Gaspreis steigt<br />
<h2>
<p>Die Risiken in der Rohstoffversorgung sind vor allem durch die dauernden Spannungen zwischen dem Iran und den USA bedingt, aber auch durch die Konflikte in Syrien. Deshalb konnte der Preis für Brentöl in den ersten Januartagen auf den höchsten Stand seit zwei Monaten klettern. Dagegen sprechen die europäische Schuldenkrise und die weltweit abschwächende Konjunktur für eine reduzierte Nachfrage. Beides setzt somit den Ölpreis tendenziell unter Druck. In einer Bandbreite von 15 US-Dollar Unterschied, erwartet man im ersten Quartal 2012 ein Rohölpreis von 110 Dollar je Barrel Brent.</p>
<h2>Trotz steigender Preise Geld einsparen<br />
<h2>
<p>Die Sorge um die Weltwirtschaft und die Schuldenkrise in Europa halten den Dollar-Euro Wechselkurs weiterhin unter Druck. Aus diesem Grund weichen die vorausgesagten Gaspreise für den europäischen Markt stark von dem amerikanischen Referenzwert ab. Die IKB erwartet für das erste Quartal 2012 eine Bewegung des Dollar-Euro Wechselkurses zwischen 1,25 und 1,35 Dollar je Euro. So scheint eine grundsätzliche Senkung der Gaspreise noch lange nicht in Sicht. Zuerst einmal müssen die Konflikte gelöst werden, um eine sichere Rohölversorgung zu gewährleisten. Verbraucher müssen allerdings nicht tatenlos bleiben und die Schwankung beobachten, sondern können ihre Gastarife überprüfen, denn die Preise variieren in Deutschland zwischen den verschiedenen Versorgern. Ein Internetvergleich offenbart <a href="http://gas.idealo.de/"target="_blank">Gaspreise im Überblick</a>. So kann der günstigste Anbieter leicht gefunden werden, und ein schneller Wechsel wird ebenfalls ermöglicht. Auf diesem Wege kann trotz der vielen Unruhen auf dem Rohstoffmarkt Geld gespart werden. Manch ein Haushalt kann durch einen Wechsel bis zu mehreren hundert Euros pro Jahr zur Seite legen.</p>
<p>Bild: Sergej Toporkov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Erträge über Erzeugung von Solarenergie erzielen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiesparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Solarenergie investiert, dann tut man das oft aus dem Grund, dass man Geld sparen möchte. Allerdings, kann man wenn man möchte mit Hilfe von einer Photovoltaikanlage nicht nur Geld sparen, sondern auch noch Geld verdienen und das alles nur mit Hilfe der Sonne und der Solaranlage. Über 38 Cent pro Kilowattstunde verdienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2012/01/Solarzellen-300x241.jpg" alt="Mittels Solarenergie lassen sich hohe Erträge erzielen" title="Erträge aus Solarenergie" width="300" height="241" class="alignleft size-medium wp-image-124" /><strong>Wenn man in Solarenergie investiert, dann tut man das oft aus dem Grund, dass man Geld sparen möchte. Allerdings, kann man wenn man möchte mit Hilfe von einer Photovoltaikanlage nicht nur Geld sparen, sondern auch noch Geld verdienen und das alles nur mit Hilfe der Sonne und der Solaranlage.</strong></p>
<h2>Über 38 Cent pro Kilowattstunde verdienen</h2>
<p>Wer sich entscheidet noch im Jahr 2012 eine Photovoltaik Anlage auf sein Dach oder an die Fassade montieren zu lassen, der kann sich sicher sein, dass ihm die damit in Strom umgewandelte Sonnenenergie für die nächsten 20 Jahre definitiv für etwas über 38 Cent pro Kilowattstunde abgenommen wird. Wer hingegen erst in 2013 mit gutem <a href="http://www.sunenergy.eu/de/geschaeftsbereich/investoren/wirtschaftlichkeit.html" target="_blank">Ertrag Photovoltaik</a> betreiben möchte, der muss sich mit 36 Cent begnügen. &#8216;Kurz gesagt: um so eher man investiert um so mehr kann man verdienen. Dabei wird der Gesamte Strom, der mittels der Anlage umgewandelt wird direkt ins Stromnetz eingespeist und der Eigenbedarf an Strom wird wieder aus dem Netz entnommen und zum normalen Preis gekauft. So kann also kein Verlust entstehen.</p>
<h2>Nach etwa 15 Jahren ist man hebe</h2>
<p>Je nachdem wie groß die Fläche der Anlage ist und wie viel man am Ende pro Kilowattstunde an Geld bekommt ist man im Durchschnitt bei einer privaten Photovoltaikanlage nach ca. 15 Jahren hebe. Das heißt, man hat all das Geld was man investiert bereits wieder gespart oder sogar verdient. Da auf eine Photovoltaikanlage in der Regel sogar 25 Jahre Gewährleistungsanspruch bestehen, kann man sich sicher sein, dass man diesen Zeitraum Störungsfrei bestreiten kann, da Störungen auch im Allgemeinen bei Photovoltaikanlagen relativ selten auftreten.</p>
<p>Alles in allem kann man nur dazu raten in Solarenergie zu investieren, da es sich bereits nach relativ kurzer Zeit lohnt und man jeden Tag Gewinn machen kann. Die Kosten für eine Investition erscheinen zwar anfangs sehr hoch, jedoch kann man auch bei diesen unter Umständen Subventionen durch den Staat erhalten.</p>
<p>Bildmaterial erstellt vom Fotografen Michel Angelo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Strompreis zu hoch? Jetzt einfach wechseln</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiesparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu hohe Strompreise sind längst keine Seltenheit mehr, das durften zahlreiche Verbraucher in den vergangenen Jahren immer wieder mit trauriger Regelmäßigkeit feststellen. Dennoch ist man den Preiserhöhungen der Grundversorger nicht schutzlos ausgeliefert, denn über einen Preisvergleich im Netz können Verbraucher nun effizient wehren, indem einfach auf einen günstigeren privaten Anbieter umgestiegen wird. Stromanbieter Wechsel schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/12/Stromkosten-300x200.jpg" alt="Der Artikel rät zum Anbieterwechsel" title="Stromkosten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-116" /><strong>Zu hohe Strompreise sind längst keine Seltenheit mehr, das durften zahlreiche Verbraucher in den vergangenen Jahren immer wieder mit trauriger Regelmäßigkeit feststellen. Dennoch ist man den Preiserhöhungen der Grundversorger nicht schutzlos ausgeliefert, denn über einen Preisvergleich im Netz können Verbraucher nun effizient wehren, indem einfach auf einen günstigeren privaten Anbieter umgestiegen wird.</strong><span id="more-115"></span></p>
<p></br><br /></br></p>
<h2>Stromanbieter Wechsel schon binnen weniger Minuten</h2>
<p>Nach einem Preisvergleich, bei dem der günstigste Anbieter über Eingabe der Postleitzahl und des geschätzten Jahresverbrauchs einfach herausgefunden werden konnte, geht das <a href="http://www.flexstrom.de/ihr-stromwechsel/einfacher-anbieterwechsel/strompreise-vergleichen.php" target="_blank">Stromanbieter wechseln</a> einfacher, als immer noch von einer Vielzahl der Verbraucher angenommen wird. Der Wechsel des Stromanbieters nach einem Preisvergleich nimmt zwar in der Regel 4 bis 6 Wochen Zeit in Anspruch, erfolgt aber nach einmaligem Ausfüllen der notwendigen Formulare quasi vollautomatisch. Möchte man aufgrund zu hoher Preise den Anbieter wechseln, übernimmt der neue Anbieter die Kündigung beim bestehenden Anbieter auch direkt. Das erleichtert Verbrauchern nicht nur den Wechsel, sondern sorgt auch dafür, dass ein Wechsel in der Regel fließend und garantiert ohne Unterbrechung der Stromzufuhr abläuft.</p>
<h2>Gesetz und Staat unterstützen den liberalisierten Markt</h2>
<p>Wer sich erst einmal für das Stromanbieter wechseln entschieden hat, wird feststellen, dass die Bundesrepublik Deutschland und das Bundesgesetzbuch den Verbraucher bestmöglich beim Wechsel unterstützen. So ist es beispielsweise gesetzlich festgehalten, dass eine Person beziehungsweise ein Haushalt ständig an die Stromzufuhr angebunden sein muss. Dadurch ist sichergestellt, dass beim Wechsel nicht etwa Überbrückungsphasen entstehen können, bei denen der Verbraucher quasi im &#8220;dunkeln&#8221; sitzen würde. Den Stromanbieter wechseln ist dabei auch deshalb so einfach, weil über einen Preisvergleich mit wenigen Angaben schon innerhalb der ersten Minuten klar ersichtlich wird, welcher Anbieter der günstigste in der betroffenen Region ist, aber auch wie viel günstiger dieser Anbieter gegenüber dem eigenen Versorger ist.</p>
<p>Als Verbraucher sollte man von dem freien Markt der Stromanbieter profitieren und den Stromanbieter wechseln. Dadurch reduziert sich nicht nur die eigene Jahresrechnung erheblich, sondern man sorgt auch für einen höheren Konkurrenzkampf unter den Anbietern. Wer in Zeiten ständiger Preiserhöhungen einen Preisvergleich der Stromversorger nutzt, kann dabei auch langfristig im Jahr eine hohe Summe einsparen, ohne dabei Qualität oder Leistung verzichten zu müssen. </p>
<p>Image: Sergej Toporkov &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Vorgehensweise beim Wechsel des Stromanbieters</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiesparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wechsel von altherkömmlichen und nicht mehr wettbewerbsfähigen Strom-Anbietern zu neuen nachhaltigen Energie-Anbietern wird immer deutlicher. Noch dazu drehen die konventionellen Stromanbieter immer wieder an der Strom-Preis-Schraube &#8211; natürlich selbstredend zum Nachteil von Ihnen, dem Endkunden. Die Stromauskunft Eine Stromauskunft kann zum Beispiel eine Suchmaschine wie Google geben. Diese oder ähnliche Suchmaschinen geben Ihnen Auskunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/11/steckdosenleiste-geld-300x200.jpg" alt="" title="stromkosten sparen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-108" /><strong>Der Wechsel von altherkömmlichen und nicht mehr wettbewerbsfähigen Strom-Anbietern zu neuen nachhaltigen Energie-Anbietern wird immer deutlicher. Noch dazu drehen die konventionellen Stromanbieter immer wieder an der Strom-Preis-Schraube &#8211; natürlich selbstredend zum Nachteil von Ihnen, dem Endkunden.</strong><span id="more-107"></span><br />
</br></br></br></br></br></p>
<h2>Die Stromauskunft</h2>
<p>Eine <a href="http://www.stromauskunft.de/" target="_blank">Stromauskunft</a> kann zum Beispiel eine Suchmaschine wie Google geben. Diese oder ähnliche Suchmaschinen geben Ihnen Auskunft darüber, wer die besten Strom-Anbieter sind. Welcher Stromanbieter sich auf wiederverwertbare, also auf neuen Energien spezialisiert hat. Kurz gesagt, welcher Anbieter hilft mit und lässt unserer Mutter Erde die letzten Erdreserven. Sie, der Endverbraucher haben nur einen vorteiligen Nutzen davon, wenn Sie sich dazu entscheiden, hier mitzuwirken. Vor allem aber erbringt Ihnen dieser Umstieg den weiteren Vorteil, Stromkosten einzusparen.</p>
<h2>Vorgehensweise</h2>
<p>Zuerst sollten Sie sich Ihre letzte Jahres-Endabrechnung Ihres derzeitigen Stromanbieters zur Hand nehmen. Hier sind alle relevanten, also wichtigen Daten enthalten, die Sie jetzt benötigen, um einen Stromauskunft über moderne und dennoch günstige Stromanbieter zu finden. Wie schon erwähnt, rufen Sie eine Suchmaschine auf und geben Sie dort zum Beispiel &#8220;Stromkosten einsparen&#8221; als Suchwortkombination ein. Sie werden sehen, dass Sie binnen einer Sekunde mehrere Links angeboten bekommen. Klicken am besten den Ersten an. Finden Sie beim ersten Link keinen geeigneten Strom-Anbieter, versuchen Sie es mit dem nächsten Link.</p>
<h2>Einfache Handhabung</h2>
<p>Wie schon betont, den erst angebotenen Link anklicken. Sie bekommen ein Formular angeboten. Alle, in dem Formular angebotenen Felder sollten Sie nun mit den Daten ausfüllen, die auch in Ihrer Rechnung stehen – nur ein eventuelles Feld, in das Sie Ihren Namen eintragen sollten, hiervon sollten Sie Abstand nehmen. Der Wohnort ist wichtig. Denn der Wohnort ist maßgebend dafür, ob Ihr neuer Anbieter für Ihren Strom auch für Ihren Wohnbereich zuständig ist. Unter den nun angebotenen Strom-Anbietern sollten Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen genau lesen. Auch ganz wichtig sind die klein gedruckten Bereiche. In diesen Bereichen sind immer sehr wichtige Daten enthalten, die Sie unbedingt kennen müssen. Erst wenn Sie einen Stromanbieter gefunden haben, dessen Konditionen Ihnen zusagen, sollten Sie den Vertrag bestätigen.</p>
<p>Picture: Sergej Toporkov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was bedeutet die Ökostrom Abgabe für die Wirtschaft und Verbraucher?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist in Sachen erneuerbare Energien bereits ein Vorzeigeland. Mit dem nun beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft wird deren Ausbau noch forciert. Für Verbraucher und Unternehmen bedeutet dies, dass sie mit ihren steigenden Energiekosten rechnen müssen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz: Die Ökostrom-Abgabe Regenerative Energien wie Windkraft, Photovoltaik oder Biogas sind in der Regel noch nicht wettbewerbsfähig. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-102" title="Ökostrom" src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/10/Oekostrom-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /><strong>Deutschland ist in Sachen erneuerbare Energien bereits ein Vorzeigeland. Mit dem nun beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft wird deren Ausbau noch forciert. Für Verbraucher und Unternehmen bedeutet dies, dass sie mit ihren steigenden Energiekosten rechnen müssen.</strong></p>
<h2>Das Erneuerbare-Energien-Gesetz: Die Ökostrom-Abgabe</h2>
<p>Regenerative Energien wie Windkraft, Photovoltaik oder Biogas sind in der Regel noch nicht wettbewerbsfähig. Ohne Förderung könnten sie am Energiemarkt nicht bestehen. Da der Ausbau erneuerbarer Energien aufgrund des Klimaschutzes aber politisch gewollt ist, hat der Gesetzgeber das sogenannte Erneuerbare-Energien-Gesetz beschlossen. Zentraler Bestandteil ist die Einspeisevergütung. Netzbetreiber müssen den Strom aus regenerativen Energien zu einem festgelegten Tarif abnehmen. Diese Tarife sind zum Teil weit über den Marktpreisen. Je nach Art der erneuerbaren Energie ist die Einspeisevergütung unterschiedlich hoch. Der Gesetzgeber hat dabei zugrunde gelegt, wie wirtschaftlich die jeweilige Technologie bisher ist. Diese Mehrkosten tragen die Stromunternehmen aber nicht selbst, sie legen sie mit der Ökostrom-Abgabe auf die Endverbraucher um. Durch den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien fällt ein Mehr an Einspeisevergütungen an und damit eine deutlich steigende Ökostrom-Abgabe.</p>
<h2>Mit einem Ökostrom-Rechner Geld sparen</h2>
<p>Um diese Ökostrom-Abgabe kommen Verbraucher und Unternehmen nicht umhin. Sie ist in gleicher Höhe Bestandteil aller Stromtarife. So zahlen sämtliche Kunden für die eingeleitete Energiewende. Im Prinzip kann man sagen, dass damit alle Stromtarife in gewisser Weise Ökostromtarife sind, auch wenn dieser Begriff meist für Angebote verwandt wird, bei denen der Strombezug nur aus Anlagen der erneuerbaren Energien erfolgt. Die allgemeine Entwicklung zu teurerem Strom können Verbraucher demnach nicht aufhalten, aber sie können zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Seit der Liberalisierung des Energiemarktes gibt es nämliche die freie Wahl des Lieferanten. Das ermöglicht Kunden, viel Geld zu sparen. Wer einen <a href="http://www.oeko-flex.de/wechseln-zu-oekoflex/tarifrechner/tarifrechner-detail.php" target="_blank">Ökostrom-Tarifrechner</a> im Internet verwendet, wird über die hohen Preisdifferenzen erstaunt sein. Sie betragen oftmals mehrere Hundert Euro für einen durchschnittlichen Haushalt. Es spart also bares Geld, wenn von einem solchen Ökostrom-Rechner Gebrauch gemacht wird. Die Handhabung ist dabei denkbar einfach. Es genügt, den jährlichen Strombedarf und die Postleitzahl einzugeben. Der Ökostrom-Rechner listet dann die günstigsten Angebote auf.</p>
<p>Bildmaterial erstellt durch den Nutzer &#8216;NREY&#8217; (Fotolia Community)</p>
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		<title>Energiegewinnung mithilfe des Wassers</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Begrenztheit der Kohle- und Erdölvorkommen ist bekannt. In der Energiegewinnung durch die Wasserkraft steckt ein hohes Potenzial. Es gilt, diese Art der Energiegewinnung zu optimieren. Gewonnene Energie durch Wasser &#8211; sicher und sauber Das Prinzip der Energiegewinnung, durch bewegtes Wasser, war zu früheren Zeiten schon bekannt. Der Müller gewann die nötige Energie, um sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/10/Suedamerika-300x200.jpg" alt="Wasserkraft ist als grüne Energiequelle eine Möglichkeit der Energieerzeugung auf unbelastende Art und Weise" title="Energiegewinnung mithilfe von Wasserkraft" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-88" /><strong>Die Begrenztheit der Kohle- und Erdölvorkommen ist bekannt. In der Energiegewinnung durch die Wasserkraft steckt ein hohes Potenzial. Es gilt, diese Art der Energiegewinnung zu optimieren.</strong></p>
<h2>Gewonnene Energie durch Wasser &#8211; sicher und sauber</h2>
<p>Das Prinzip der Energiegewinnung, durch bewegtes Wasser, war zu früheren Zeiten schon bekannt. Der Müller gewann die nötige Energie, um sein Mehl zu mahlen, durch das an der Mühle angebrachte Wasserrad. Heutzutage ist die Energiegewinnung aus Wasserkraft abhängig von der Wasserdurchlaufmenge oder der Fallhöhe. Energie aus Wasser kann in Gewässern mit Gefälle gewonnen werden. Auch die Gezeiten, Ebbe und Flut macht man sich zur Energiegewinnung zunutze. Die Gezeitenkraftwerke funktionieren nach dem Staudamm Prinzip. Das Wasser treibt Turbinen an. Diese Turbinen sind mit einem Stromgenerator verbunden und verwandeln somit die Kraft des Wassers in elektrische Energie. Wasserturbinen haben eine lang reichende industrielle Tradition. Der Wirkungsgrad der Wasserturbinen kann einen Wert von ca. 90 % erreichen. Die Höhe des Wirkungsgrades ist beeinflusst, durch die Fallhöhe und die Wasserdurchlaufmenge. Wasserturbinen sind in unterschiedlichen Bauweisen konzipiert. Für einen geringen Wasserdruck bei großen Durchflüssen wird die Kaplan Turbine eingesetzt. Bei der Peltonturbine wird einzig die Bewegungsenergie des Wassers genutzt. Die Francis Turbine funktioniert mit einem fest stehendem Leitrad. Bei geringer Fallhöhe ist das Können der Rohr Turbine gefragt, um den optimalen Nutzen aus der Wasserkraft zu ziehen.</p>
<h2>Wasserkraftwerke &#8211; glänzen durch lange Lebensdauer</h2>
<p>Die <a href="http://www.thomas-lloyd.de/cleantech/erneuerbare-energien/" target="_blank">Wasserkraft ist eine erneuerbare Energie</a>, wie die Windkraft und die Sonnenenergie. Diese zur Verfügung stehenden Energieressourcen sind durch ihre Nachhaltigkeit sehr attraktiv. Ein großer Vorteil von Wasserkraftwerken ist, neben ihrer Klima freundlichen Arbeit, eine lange Lebensdauer. Für den Bau von Wasserkraftwerken sind hohe Investitionskosten nötig. Jedoch erwirtschaften Wasserkraftwerke, durch ihre langlebige Bauart, mit der Zeit die eingebrachten Kosten. Vor dem Bau eines Werks werden Standort und Umgebung mehrfach geprüft. Wasser ist beliebig nutzbar und zudem kostenlos. Dies sind weitere Aspekte, die für die Energiegewinnung aus der Kraft des Wassers sprechen.</p>
<p>Bildquelle: David Davis (Fotolia-Publizist)</p>
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		<title>Atomstromfreie Stromanbieter</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiesparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima ist das ökologische Bewusstsein bei den deutschen Verbrauchern noch einmal gestiegen. Wenn Sie hier ihrem Gewissen folgend Strom aus sauberen Energien suchen, dann sollten Sie sich vorab genau informieren. Zunächst ist zu erwähnen, dass der Verbraucher natürlich nicht wirklich sicher gehen kann, dass die Energie, die er aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/10/Erneuerbare-Energien.jpg" alt="Erneuerbare Energien" title="Stromanbieter ohne Atomstrom" width="300" height="179" class="alignleft size-medium wp-image-80" /><strong>Nicht erst seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima ist das ökologische Bewusstsein bei den deutschen Verbrauchern noch einmal gestiegen. Wenn Sie hier ihrem Gewissen folgend Strom aus sauberen Energien suchen, dann sollten Sie sich vorab genau informieren. Zunächst ist zu erwähnen, dass der Verbraucher natürlich nicht wirklich sicher gehen kann, dass die Energie, die er aktuell aus der Steckdose bezieht im Vorfeld nur aus sauberen Energiequellen hergestellt wurde.</strong><br />
<br/></p>
<h2> Die genaue Herkunft des Stroms ist nicht feststellbar</h2>
<p> Strom fließt innerhalb eines gigantischen Netzes in Europa und somit ist die genaue Herkunft des Stroms auch nicht feststellbar. Bei der Suche nach Atomstromfreien Stromanbietern geht es also darum, die Anbieter zu finden, die nachweisen können, dass der durch sie bezogene Strom aus regenerativen Quellen erzeugt wird. Denn Strom ist ein handelbares Produkt und <a href="http://www.stromanbieter-test.de/stromanbieter-ohne-atomstrom.htm" target="_blank">Atomstromfreie Stromanbieter</a> haben sich verpflichtet ihren Strom nur bei solchen Anbietern zu erwerben, die nachweislich den Strom aus regenerativen Energien produziert haben.</p>
<h2>Wo liegt der Nutzen?</h2>
<p>Auf den ersten Blick könnten Sie jetzt die Frage stellen, wo denn der Nutzen liegt, wenn man sich eben nicht sicher sein kann, woher der Strom genau kommt. Diese Frage lässt sich aber sehr einfach beantworten, denn je mehr Atomstromfreie Stromanbieter existieren, desto mehr Anbieter werden Strom aus regenerativen Energien bereit stellen. Die Rechnung geht also auf – zu Gunsten einer nachhaltigen Energiebereitstellung.</p>
<p>Bild: asrawolf &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Innovative Nutzung der Windkraft</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiesparer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innovative Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland zählt nach der Volksrepublik China und den USA zu den weltweit größten Erzeugern von Windstrom. Bisher gelangten die klassischen Windräder mit horizontaler Ausrichtung der Turbine und senkrecht dazu montiertem Rotor zum Einsatz. Forscher des California Institute of Technology (Caltech) fanden nun jedoch heraus, dass eine Optimierung der Platzierung der Turbine zu einer zehnfach höheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-70" title="Innovative Nutzung der Windkraft" src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/10/windrad-300x200.jpg" alt="Windkraft" width="334" height="223" /><strong>Deutschland zählt nach der Volksrepublik China und den USA zu den weltweit größten Erzeugern von Windstrom. Bisher gelangten die klassischen Windräder mit horizontaler Ausrichtung der Turbine und senkrecht dazu montiertem Rotor zum Einsatz. Forscher des California Institute of Technology (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caltech" target="_blank">Caltech</a>) fanden nun jedoch heraus, dass eine Optimierung der Platzierung der Turbine zu einer zehnfach höheren Ausbeute an Windenergie bei gleichem Flächenverbrauch führt.</strong><br />
<br /></br></p>
<h2>Platzsparender als herkömmliche Turbinen</h2>
<p>Die entwickelten vertikalen Turbinen sind mit zehn Metern Höhe und 1,2 Metern Durchmesser verhältnismäßig klein, bzw. schlank im Vergleich zu klassischen Windkraft-Anlagen. Laut Professor Dabiri können die Turbinen einfallende Winde besser nutzen. Klassische Windräder mit horizontalen Turbinen dagegen verbrauchen zum einen viel Platz, zumal die Durchmesser der Rotoren bei den heute üblichen Anlagengrößen nicht selten zwischen 40-90 Metern betragen; darüber hinaus müssen die Anlagen in der <a href="http://www.epochtimes.de/umwelt.html" target="_blank">Umwelt</a> sehr weit auseinander stehen, um aerodynamische Interferenzen zu vermeiden. Zum anderen nutzen klassische Windräder die Ressource Wind nicht optimal.</p>
<h2>Effizienter durch richtige Anordnung</h2>
<p>Die von dem Forschungsleiter entwickelten Vertikal-Turbinen können dagegen nah beieinander positioniert werden und somit die gesamte Energie der wehenden Winde erfassen. Darüber hinaus konnten die Forscher belegen, dass die richtige Anordnung der Turbinen (jede Turbine dreht in die entgegen gesetzte Richtung der benachbarten Turbine) die Effizienz der Anlagen erhöht: so erzielte das Forscherteam um Professor Dabiri zwischen 21 und 27 Watt pro Quadratmeter Windpark-Fläche bei einem Abstand von ca. 5 Metern zwischen den Turbinen; ein vergleichbarer Windpark mit <a href="http://www.fairoil.org/2011/05/alternative-energien-windkraft/" target="_blank"> horizontalen Turbinen </a> erzielt ca. 2- 3 Watt pro Quadratmeter. Bleibt abzuwarten, ob sich der Caltech-Ansatz im Bereich der Windenergie in Zukunft durchzusetzen vermag.</p>
<p>Foto: John &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Thomas Lloyd finanziert Bioenergie-Projekte</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lloyd]]></category>
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		<description><![CDATA[Thomas Lloyd finanziert Bioenergie-Projekte: Nicht nur in der Europäischen Union wurden in den letzten Jahren Maßnahmen getroffen, um eine nachhaltige Umweltpolitik durchzusetzen. Auch auf den Philippinen – eines der Länder mit dem größten Energiebedarf in Südostasien – hat der Gesetzgeber seit dem Jahr 2006 veranlasst, stärker auf Bioenergie zu setzen und hierbei die Förderung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_48" class="wp-caption alignleft" style="width: 331px"><img class="size-full wp-image-48" title="Thomas Lloyd Bioenergie." src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/09/Thomas-Lloyd-Bioenergie.jpg" alt="Thomas Lloyd Bioenergie." width="321" height="207" /><p class="wp-caption-text">Thomas Lloyd Bioenergie.</p></div>
<p><strong>Thomas Lloyd finanziert Bioenergie-Projekte: Nicht nur in der Europäischen Union wurden in den letzten Jahren Maßnahmen getroffen, um eine nachhaltige Umweltpolitik durchzusetzen. Auch auf den Philippinen – eines der Länder mit dem größten Energiebedarf in Südostasien – hat der Gesetzgeber seit dem Jahr 2006 veranlasst, stärker auf Bioenergie zu setzen und hierbei die Förderung von flüssiger Biomasse als ein Ziel ausgegeben. Das Unternehmen San Carlos Bioenergy gehört seit dem Zeitpunkt zu einem der wichtigsten Produzenten des Landes im Bereich grüner Technologien. San Carlos Bioenergy betreibt eines der größten Kombikraftwerke des Landes, dessen Energie alleine auf Zuckerrohrbasis gewonnen wird &#8211; eine nachhaltige Strategie, die dem Unternehmen einen Platz im Cleantech-Infrastrukturfonds von Thomas Lloyd sicherte.</strong></p>
<h2>Aus Zuckerrohr Strom und Ethanol gewinnen</h2>
<p>Als Kraftwerk auf Zuckerrohrbasis stellt das Projekt von San Carlos Bioenergy das erste seiner Art in ganz Asien dar. Neben dem wirtschaftlich nutzbaren Anteil des Zuckerrohrs für die Nahrungsmittelindustrie sind Abfälle dieser Agrarbranche als Biomasse in großen Mengen auf den Philippinen vorhanden, die gleich zweifach als Energieträger genutzt werden können. Durch die alkoholische Gärung dieser Abfälle wird Bio-Ethanol im Umfang von 42 Millionen Litern jährlich produziert, zudem lassen sich weitere acht Megawatt Elektrizität im Rahmen von Verbrennungsprozessen gewinnen. Die Förderung von Ethanol als Treibstoff auf den Philippinen hat schnell zur Rentabilität des asiatischen Unternehmens geführt.</p>
<h2>Ein Vorzeigeprojekt der Bioenergie von Thomas Lloyd</h2>
<p>Auch wenn die Arbeit am Projekt San Carlos Bioenergy für das Finanzunternehmen <strong>Thomas Lloyd</strong> abgeschlossen ist, stellt es weiterhin eines der interessantesten seiner Art dar. Neben <strong>Thomas Lloyd</strong> Bronzeoak als Investor von Eigenkapital konnten durch das Engagement des Finanzunternehmens weitere Investoren gewonnen werden, die von der Nachhaltigkeit und Wichtigkeit des Projekts überzeugt waren. Vor der Kapitalbeschaffung und Finanzierung dieses ökologischen Projektes wurde gemeinsam mit der San Carlos Bioenergy eine umfassende Projektentwicklung betrieben, um so in jedem Schritt eine optimale Vorgehensweise zu gewährleisten.</p>
<h2>Als Anleger von Thomas Lloyd und einer hohen Ausschüttung profitieren</h2>
<p>Ähnlich erfolgreich wie San Carlos Bioenergy entwickeln sich zahlreiche, weitere Projekte, in denen <strong>Thomas Lloyd</strong> ein finanzielles Engagement gezeigt hat und die Rentabilität grüner Energie auch an seine Anleger weitergeben konnte. Wer selbst als Investor darauf vertraut, dass in der Entwicklung von nachhaltigen und ökologischen Konzepten die Zukunft liegt, dürfte mit größtem Interesse einen Blick auf den Cleantech-Infrastrukturfonds der Finanzgruppe werfen. Hier lassen sich Unternehmen im Bereich Bioenergie und anderer, ökologischer Energiequellen finden, die zu einer Geldanlage einladen und hohe Renditen in Aussicht stellen. Ein lukratives Unterfangen also, wirtschaftlich auf den Sektor Bioenergie zu vertrauen. Hier gibt es mehr Informationen: <a href="http://www.thomas-lloyd.de/cleantech/erneuerbare-energien/bio-energie/">ThomasLloyd Bioenergie</a>.</p>
<p>Foto: tropicalpixsingapore, istockphoto.com</p>
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		<title>Wasserkraft</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energiesparer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasserkraft wird seit rund 5000 Jahren genutzt. Die Erfindung des elektrodynamischen Generators durch Werner von Siemens 1866 machte es möglich Strom aus Wasserkraft zu gewinnen. Das erste Wasserkraftwerk wurde 1880 in Großbritannien in Betrieb genommen. Fast gleichzeitig wurde die Entwicklung von Turbinen vorangetrieben, die herkömmliche Wasserräder ersetzten. Wasserkraft gehört keineswegs zum alten Eisen, auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fairoil.org/wp-content/uploads/2011/08/Wasserkraft-300x200.jpg" alt="" title="Wasserkraftwerk" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>Wasserkraft wird seit rund 5000 Jahren genutzt. Die Erfindung des elektrodynamischen Generators durch Werner von Siemens 1866 machte es möglich Strom aus Wasserkraft zu gewinnen. Das erste Wasserkraftwerk wurde 1880 in Großbritannien in Betrieb genommen. Fast gleichzeitig wurde die Entwicklung von Turbinen vorangetrieben, die herkömmliche Wasserräder ersetzten. Wasserkraft gehört keineswegs zum alten Eisen, auch wenn heutzutage viel von Wind- und Sonnenenergie geschwärmt wird. Wasserkraftwerke sind die effektivste Form der regenerativen Stromerzeugung und gewinnen zunehmend, besonders in Ländern der Dritten Welt, an Bedeutung. Allein in Deutschland gibt es über 7000 aktive Wasserkraftwerke.</strong></p>
<h2>Was für Typen von Wasserkraftwerken gibt es und wie funktionieren sie?</h2>
<p>1. Gletscherkraftwerke: Diese Kraftwerke nutzen das Schmelzwasser von Gletschern zur Energieerzeugung und sind nur in den Polargebieten zu finden.<br />
2. Gezeitenkraftwerke: Hier wird der Tidenhub in Meeresbuchten und Flussmündungen zur Erzeugung von Strom genutzt.<br />
3. Laufwasserkraftwerke: Es wird Flusswasser in Wasserturbinen geleitet und damit ein Generator angetrieben, der elektrische Energie erzeugt.<br />
4. Wasserspeicherkraftwerke: Hier werden Stauseen genutzt und hierbei ist es möglich, Energieerzeugung zu regulieren und Strom durch die Bereitstellung von potentieller Wasserkraft zu speichern. Eine Weiterführung sind Pumpenkraftwerke die zusätzlich in der Lage sind, Wasser in höher gelegene Speicherbecken oder Stauseen zurück zu pumpen.<br />
5. Wellenkraftwerke: Bei diesen Kraftwerken wird die Wucht von Wellen an Steilküsten genutzt.<br />
Des weiteren gibt es noch zwei &#8220;Exoten&#8221;: Das Meereswärmekraftwerk, dessen technische Grundlagen der französische Physiker Jacques-Arsène d&#8217;Arsonval bereits 1881 erkannte und es geht hier um die Stromerzeugung mit Hilfe von kalten und warmen Meeresströmen. Dieser Kraftwerkstyp befindet allerdings noch immer im Versuchsstadium. Ähnlich sieht es aus mit Osmose-Kraftwerken, mit deren Hilfe man elektrischen Strom aus dem Übergang von Süß- in Salzwasser gewinnen kann. Von dieser Art von Wasserkraftwerken gibt es bisher nur einen Prototyp in Norwegen, der 2009 in Betrieb genommen wurde. Meereswärmekraftwerke und Osmose-Kraftwerke werden auch unter den Begriff Gradienten-Kraftwerke zusammengefasst.</p>
<h2>Wie leistungsfähig ist die Stromerzeugung durch Wasserkraftwerke?</h2>
<p>Rund 16% der benötigten elektrischen Energie decken Wasserkraftwerke weltweit ab. Im Vergleich zur Atomkraft, die ca. 14% der Stromversorgung abdeckt. Allerdings gilt es hier sehr starke regionale Unterschiede zu beachten. In Österreich werden zum Beispiel mehr als 50 Prozent der Stromversorgung durch Wasserkraftwerke abgedeckt.</p>
<h2>Ist Wasserkraft eine echte Alternative?</h2>
<p>Befürworter bejubeln diese Form der Energieerzeugung. Begründung hierfür ist die ständig verfügbare Menge an Wasser, welches nicht verbraucht wird. Ebenso wird u.a. mit der Schonung fossiler Ressourcen argumentiert und das Stauseen zur Trinkwasserentnahme ermöglichen.<br />
Aber es gibt auch Kritiker, die die Wasserkraft in Frage stellen. Es wird von Umweltschützern bemängelt, dass Fische ihre Wanderungen nicht mehr durchführen können bzw. in die Turbinenräder geraten und dadurch sterben. Auch wird von einigen Verbänden beklagt, dass durch Stauseen CO2 und Methan entstehen und damit der Treibhauseffekt deutlich verstärkt wird. Ebenso wird die Gefahr für Mensch und Natur durch Dammbrüche kritisiert. </p>
<p>Quelle des Fotos: mirkofoto &#8211; Fotolia </p>
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